Die Geschenke des Lebens, das Leben als Geschenk

Schon bald ist es zwei Jahre her, seit ich mich auf diesem Weg bei dir gemeldet habe. Du weisst sicher, dass wir in einer Zeit der Veränderung leben und wir manchmal ziemlich herausgefordert werden. Die letzten zwei Jahre waren für mich gefühlt eine Wiederholung meines ganzen Lebens. Von Mobbing, Ablehnung, Kindheitsthemen über finanzielle Schwierigkeiten und depressiven Verstimmungen habe ich alles nochmals mitgemacht. Aber und dies ist ein grosses ABER, ich ging ganz anders damit um und dies weil ich es bewusst nochmals erlebt und transformiert habe.

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Ein Weihnachtswunsch

Gerne erzähle ich dir von einem, ja meinem Weihnachtswunsch. Einer der man nicht in glänzendes mit Weihnachtsmotiven bedrucktes Geschenkpapier einpacken kann. Dieser Wunsch ist für uns alle und du liebe Leserin, lieber Leser kannst dabei helfen, dass er sich erfüllen kann. Der Wunsch ist, dass ganz viele Menschen optimistische und zuversichtliche Gedanken pflegen. Auch wenn es nicht einfach ist, ist es eine enorme Kraft.

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Geben wir uns die Hand

Es ist mitten in der Nacht, Schlafenszeit! (Wenn ich dies veröffentliche ist wahrscheinlich wieder Tag :-)) Heute finde ich aber keinen Schlaf, mich beschäftigt etwas und ich habe deshalb beschlossen, dies nieder zu schreiben, vielleicht klappt es danach in die Traumwelt einzutauchen.

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Zum neuen Jahr 2021

In ein paar Stunden beginnt das neue Jahr. Man spürt die Hoffnung die viele Menschen mit dem Jahr 2021 verbinden. Die Hoffnung, dass alles besser wird. Ich habe mich in den letzten Tagen gefragt, ob denn das vergangene Jahr wirklich nur schlecht war und habe Antworten gefunden die mich mit Dankbarkeit erfüllen. Gerne teile ich mit dir ein paar dieser Lichtblicke, vielleicht findest auch du ein paar dieser Momente um dieses Jahr doch noch mit Dankbarkeit abschliessen zu können.

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Dein inneres Licht

Vielleicht hast du es gemerkt, die letzten zwei Newsletter sind ausgefallen. Dies hat seinen Grund, es war für mich nicht möglich zu schreiben. Ich war verunsichert, ja sogar wütend. Ich hatte Gedanken die ich normalerweise gleich liebevoll verändere. Aber es gelang mir nicht. Deshalb war es Zeit mich nochmals zurückzuziehen, um meinen Gefühlen zu dieser Unruhe im Aussen, auf den Grund zu gehen.

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Verantwortung übernehmen

Mit dem Schreiben dieses Newsletters bin ich gerade etwas überfordert. Es prasseln so viele Gedanken auf mich ein, dass ich nicht weiss wofür ich mich entscheiden soll. Es gibt so viele Themen über die ich gerne schreiben möchte. In mir ist ein solches durcheinander und wenn ich in die Welt schaue, weiss ich woher diese Unruhe kommt. Ich vertraue aber darauf, dass ich, alleine durch das Schreiben, zur Ruhe komme und dich mit meinen Worten erreichen kann.

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Grenzen setzen - Grenzen achten

In den ersten Tagen dieses Jahres habe ich mal geäussert, dass dieses Jahr das Thema „Grenzen setzen – Grenzen achten“ uns alle begleiten wird. Wie Treffend diese Aussage ist, wurde schon bald klar. Abstand halten wurde uns förmlich eingetrichtert. Abstand halten müssen, hat mich anfangs sehr gestresst, weil ich plötzlich Freunde und auch Familienmitglieder nicht mehr umarmen durfte. Wenn man dieses Abstand halten aber auf eine andere Weise betrachtet und aus einem anderen Grund einhaltet, macht es absolut Sinn. Es lehrt uns Respekt, Respekt vor unseren Mitmenschen und vor uns selbst. Berührungen sind wichtig, aber berühren voller Bewusstsein, mit Hingabe und Liebe ist das was wir anstreben dürfen wenn nicht sogar müssen.

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Gedanken zum Leben

Seit meinem heutigen Start in den Tag beschäftigt mich ein Wort, nämlich Schutzmassnahmen. Ich habe gerade gelesen, wie eine Frau sich über die Massnahmen einer Badi äusserte. Sie sagte, ich war schon schwimmen und fühlte mich gut geschützt. Ich will dies nicht hinterfragen, aber es hat mich dazu bewogen mir Gedanken über diesen Schutz zu machen. Wovor schützen uns diese Massnahmen? In meiner Welt und mit meiner Denkweise übersetze ich dies folgendermassen.

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Bewusst durch die Krise

Als der Bundesrat verordnet hat, dass nur noch die Läden offen haben dürfen, die für die Grundversorgung nötig sind, musste natürlich auch ich meine Praxis schliessen. Ich habe mich dann entschieden, die Zeit für mich zu nutzen. Hätte diese Krise vor mehr als drei Monaten angefangen, wäre ich vor einem finanziellen Desaster gestanden. Aber ich arbeite seit Januar in einem fixen 60% Pensum mit fixem Lohn (es ist zwar durch die Kurzarbeit weniger, aber ich lebe schon seit 10 Jahren sehr bescheiden) und dies lässt mich die Kriese etwas ruhiger angehen. I

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